Blutegeltherapie

Die Verwendung von Blutegeln in der Naturheiltherapie hat eine jahrhundertelange Tradition und geht bis auf die Ägypter der Pharaonenzeit zurück. Der Blutegel gibt beim Saugen eine Reihe von Wirkstoffen ab, die auch in Arzneimitteln der Schulmedizin verwendet werden.

Die Behandlung mit Blutegeln dauert in der Regel zwischen einer und eineinhalb Stunden. Der Blutegel wird zu Behandlungsbeginn auf die vom Therapeuten ausgewählte Stelle gesetzt und saugt sich fest. Der Blutegel gibt die Wirkstoffe in das Gewebe ab und fällt wieder von alleine ab.

Die Blutegeltherapie läßt sich bei vielen Indikationen, bei denen Durchblutungsstörungen und/oder Entzündungen bestehen, einsetzen wie z.B.:

  •  akute und chronische Gelenksschmerzen
  • Krampfadern, Besenreiser, Unterschenkelgeschwüre
  • Sehnen- und Sehnenscheidenentzündungen (z.B. Tennisellenbogen, Golfarm)
  • Bluthochdruck (unterstützende Behandlung)
  • Rheuma
  • Tinnitus, Mittelohrentzündung
  • Furunkel, Abszesse, Karbunkel
  • Wirbelsäulen- und Kreuzbeinsyndrome
  • Durchblutungsstörungen

(Quelle: bbez)

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